Politik
Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: “Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!”.
Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: “Ich bin kein New Yorker!”.
“Oh,” erwidert der Polizist “dann steht morgen in der Zeitung: “Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!”. Wieder schüttelt der Mann den Kopf:” Ich bin kein Amerikaner!”.
Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: “Was sind Sie dann?!”
“Ich bin Pakistani.”
Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: “Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet.”
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer.
Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort.
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristisc4he Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob?
Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
“Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?” fragt Stoiber.
“Lassen Sie es mich demonstrieren”, antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: “Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?”
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: “Ganz einfach, das bin ich!”
“Sehen Sie,” sagt die Queen, “so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.”
Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. “Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?”
Nach langem hin und her sagt Schröder: “Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!”
Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. “Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?”, fragt er Fischer.
“Ganz leicht, das bin ich!” antwortet Fischer.
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: “Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!”
Stoiber brüllt ihn triumphierend an: “Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!”
Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: “Ich bin Shaquille O’Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben.” Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: “Ich bin die Frau des ehemaligen Präsidenten der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle, zukünftige Präsidentin.” Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: “Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben.” Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: “Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm.”
Darauf erwidert der Junge: “Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen…”
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: “Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?”
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: “Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!”
Gerhard Schröder und Hans Eichel sitzen im Flugzeug. Schröder wirft 10 Euro aus dem Fenster und sagt zu Eichel: “Siehst du jetzt hab ich einen Deutschen glücklich gemacht”.
Hans Eichel wirft zehn Zehn-Euroscheine aus dem Fenster und sagt zu Schröder: “Und jetzt habe ich zehn Deutsche glücklich gemacht!”
Plötzlich kommt der Pilot und sagt: “Wenn ich jetzt euch beide raus werfe, dann mache ich ganz Deutschland glücklich!”
Saddam will eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist.
Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:
“37OHSSV O773H”
Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit.
Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.
In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: “Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum…”
Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: “Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!”
“Nein nein, geht schon klar.”
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: “Stoiber (3.v.l.)”
Angela Merkel kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt.
Sie blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Merkel fragt Petrus, was das bedeuten soll.
“Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter.”
Merkel schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: “Und wo ist die deutsche Uhr?”
“Tja”, meint Petrus, “die hängt in der Küche als Ventilator!”
George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. “Ich weiß nicht was ich machen soll”, sagt der Teufel, “Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst, und Du darfst entscheiden wen.”
“Das klingt gut”, denkt sich George, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder…
“Ach nö”, sagt George, “das ist nichts für mich. Außerdem bin ich eh kein guter Schwimmer…”
Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder…
“Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich, Tag ein Tag aus auf Felsen einzuhauen” sagt George.
Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
“Na gut, das könnte ich tun”, sagt er und reibt sich die Hände. Der Teufel lächelt “OK, Monica, Du kannst gehen!”